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MUSIK

Genauso wie in der bildenden Kunst fühle ich mich auch in der Musik und auf der Theaterbühne zu Hause.

Seit frühester Kindheit lernte und spiele ich verschiedenste Instrumente, seit 1994 unterrichte ich Geige und Gitarre in Schwerin an der Musik-und Kunstschule ATARAXIA, .

Neben der Interpretation von Chansons, italienischen Liedern und Swing-Jazz entstehen zeitweise auch Kompositionen und Playbacks für Theater-Projekte.
 

Zum Reinhören hier entlang:

https://soundcloud.com/marta-olejko

 

folgende Auftritte im öffentlichen oder privaten Rahmen sind möglich:

- Geige solo / verschiedene Genre (Hochzeiten, Jubiläen, Ausstellungen.....)

- Geige und Klavier/ verschiedene Genre, hauptsächlich aber Jazz-Standards (E-Piano vorhanden)

- Chanson-Programm (Dauer ca. 80 min)

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PUPPENTHEATER

Seit meiner Zeit am Puppentheater Wismar 1988-94 arbeite ich (inzwischen allerdings weniger umfangreich) auch als Puppenspielerin.

Seit 1999 bin ich Mitglied im Landesverband Freier Theater Mecklenburg-Vorpommern und dort mit vielen wunderbaren Kollegen vernetzt.

Neben 2 eigenen Kinder-Inszenierungen wirke ich gelegentlich mit in dem Stück "Bauer Enno und seine Kuh Afrika" des TANDERA-Theaters

(Testorf/Zarrentin) https://tandera.de/bauer-enno-und-seine-kuh-afrika.html

 

In der preisgekrönten Schattentheater-Inszenierung "Die Königin der Farben" der "compagnie les voisins" wirke ich als Bühnenmusikerin mit.

https://www.compagnielesvoisins.com/newpage3c299131

 

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Chansonprogramm  "UFERLOS".

 

 

 UFERLOS...

...das meint vielleicht: so viele Möwen und Muscheln, soviel Bernstein, und doch kein Land in Sicht! Denn Seemannsromantik kennt kein Happy End, da wird geliebt, gelebt, gelacht, gelitten und gestorben was das Zeug hält. Und nicht nur bei denen, die auf hoher wilder See mit Sehnsucht und Skorbut kämpfen, sondern auch und erst recht bei denen, die noch am Ufer stehen und die Leinen nicht loskriegen…

Die Schweriner Landratten Marta Olejko (Gesang, Gitarre, Ziehharmonika, Ukulele) und Christiane Möckel (Klavier) verschaffen einem Sentiment Gehör, das Ringelnatz, Löns, Brecht und sogar die russische Volksseele längst beschrieben und besungen haben.

 

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 ...nach wie vor im Repertoire:

 

NIMM DICH IN ACHT VOR BLONDEN FRAU'N !

 

 

NIMM DICH IN ACHT VOR BLONDEN FRAU'N ! ist das Fazit einer guten, komödiantisch-unterhaltsamen Stunde mit Liedern und Chansons aller Genres aus verschiedensten Zeiten, über Hermann Löns bis hin zum russischen Volkslied.Sie alle erzählen direkt oder indirekt von Frauen,auch von blonden. Und natürlich geht es hauptsächlich um eines: ihr Leben mit den Männern...

Marta Olejko (aus Schwerin und ebenfalls blond) singt, schwelgt, schmollt, schreit, flüstert, zitiert, parodiert und zelebriert.

Christiane Möckel (auch aus Schwerin, aber gar nicht blond) begleitet Selbiges am Klavier.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Solo-Auskopplungen beider Programme (Marta Olejko: Gesang/ Gitarre/ Ukulele/ Ziehharmonika)  bis zu 45 min Auftrittsdauer sind ebenfalls möglich.

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WINTER EINFACH

- das ist auch der Titel eines Liedes , das die 19jährige Marta Olejko 1986 schrieb – schon damals des Rummels überdrüssig, der im Adventsmonat in Hinblick auf die bevorstehenden Festtage allerorten verordnet wird und dem man sich kaum entziehen kann.

Seither sucht sie nach Möglichkeiten, sich der Beliebigkeit allerorten dudelnden Weihnachtspops, der Präsenz der bereits im September die Supermärkte überschwemmenden  Schoko-Weihnachtsmänner  sowie dem Verkommerzialisieren jener Zeit zu entziehen,

oder mehr noch : all dem etwas entgegenzusetzen. Nichts Lautes, sondern etwas, was eher der Sehnsucht nach Entschleunigung und Besinnlichkeit Ausdruck verleiht, die einen  gerade in der dunklen Jahreszeit packt.

Die Schweriner Musikerin-Malerin-Puppenspielerin bringt Selbsterdachtes zu Gehör sowie vertonte Weihnachtslyrik des 19. und beginnenden 20. Jahrhunderts. Singend und auf vielerlei Instrumenten musizierend bringt sie einem Publikum von 4 bis 99 Jahren Winterliches und (Vor-) Weihnachtliches zu Gehör.

Und all diese Lieder sind im Grunde nichts anderes als Geschichten, die von einer Weihnachts- und Winterzeit erzählen, wie sie (vielleicht?) einmal war, aber nicht mehr ist.